Kaufvertrag Immobilie

Gleiches wie eben beim Bauvertrag gilt entsprechend auch beim Kaufvertrag für eine gebrauchte Immobilie. Auch hier sind die Summen, um die es geht, oft außerordentlich hoch. Wenn der Käufer einer Immobilie (oder auch der Verkäufer) vom Notar den Vertragsentwurf erhält, ist der Käufer bzw. Verkäufer oft erschrocken über die gebrauchte Fachterminologie, die für einen Laien in der Regel unverständlich ist.

 

Da ist die Rede von Auflassungsvormerkung, der Eintragung einer Grundschuld an rangbereiter Stelle, insbesondere taucht auch immer die Frage auf, ob in Notarverträgen enthaltene Gewährleistungsausschlüsse wirksam sind. 

Wir überprüfen derartige notarielle Verträge oft, wenn gleich man an dieser Stelle ehrlicherweise sagen muss, dass in den allermeisten Notarverträgen die gegenseitigen Rechte und Pflichten so ausgewogen sind, wie es auch sein sollte. Bei dieser Beratungstätigkeit geht es aber insbesondere darum, dem Mandanten die Unsicherheit vor einem Vertrag zu nehmen, der für ihn außerordentlich hohe wirtschaftliche Bedeutung hat und bei dem er teilweise den Vertragstext nicht versteht. So ist die anwaltliche Tätigkeit also oft eine schlichte Übersetzungshilfe

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